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Erleben Sie 20 Jahrhunderte Geschichte auf einer unserer Radreisen in Okzitanien!

Beim Bau der Via Domitia, der ersten Römerstraße in Gallien ab dem Jahr 121 v. Chr., folgen die Römer den Schritten ihrer Vorgänger, nämlich der Etrusker, Phönizier und Griechen, die ausgehend von Oppida, den befestigten Keltensiedlungen, die ersten Handelsverbindungen mit den Galliern geknüpft haben. In jener Zeit gibt es in der Region bereits mehrere städtische Zentren: Agde, von den Griechen im 7. vorchristlichen Jahrhundert gegründet, die Oppida Ensérune (auf unserer Radreise Canal du Midi) und Ambrussum, die befestigte gallische Stadt Nîmes (auf unserer Radreise Languedoc Camargue), das Oppidum Béziers und dann noch Castelnau-le-Lez. Der Bau der Via Domitia sichert die Entwicklung dieser Orte und ruft neue Städte ins Leben, unter anderem Narbonne, das im Jahr 118 v. Chr. von dem Proconsul Domitius gegründet wird. Entlang dieser Römerstraße erblühen die Städte, aber auch die ländlichen Regionen florieren. Bis heute markieren vor 2000 Jahren gelegte Pflastersteine die Geleise der Via Domitia, die von antiken Wagenrädern gegraben wurden. Erleben Sie 20 Jahrhunderte Geschichte auf einer unserer Radreisen in Okzitanien und in der Provence.

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